Behind the Scenes

HILTL Stories

Behind the Scenes.

Erfolgsgeschichte von 1663 bis heute.

Warum HILTL auf Vitale Barberis Canonico setzt.

EINE MARKE MIT DEM ANSPRUCH von HILTL ist auf Partner angewiesen, die mit demselben Enthusiasmus ans Werk gehen. So wie die Tuchmanufaktur Vitale Barberis Canonico, von der wir zahlreiche Stoffe für unsere feinen Hosen beziehen. Bereits die Visionen beider Partner passen zusammen: HILTL hat zum Ziel die besten Hosen der Welt herzustellen, Vitale Barberis Canonicos Anspruch ist, die bestmöglichen Wollstoffe zu produzieren. Um das zu erreichen, hat sich der italienische Hersteller von Edeltextilien einen Code of Ethics auferlegt.

Mehr für die Umwelt, mehr für die Farmer

Dieser Code beinhaltet unter anderem, dass die nördlich zwischen Mailand und Turin nahe der Grenze zur Schweiz angesiedelten Italiener die staatlichen Grenzwerte zum Schutz von Luft und Wasser freiwillig unterschreiten.

Dazu zählt aber auch ein besonders vertrauensvoller Umgang mit den Lieferanten hochwertiger Wolle. Während der Markt die Anstrengungen der Wollfarmer, feinste Qualität zu produzieren, selten würdigt und sich dieser Anspruch wirtschaftlich nicht auszahlt, bezahlt Vitale Barberis Canonico diesen Farmern höhere Preise als marktüblich. Und bietet dauerhafte Verträge, um ihnen eine sichere Grundlage für ihre qualitativ hochwertige Arbeit zu gewährleisten.

Wool Excellence

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang noch der von Vitale Barberis Canonico ins Leben gerufene »Wool Excellence Award«, der besondere Exzellenz in der Wollherstellung auszeichnet und belohnt.

Mit dem »Exclusive Club« wurde zudem eine Community aus Wollfarmern geschaffen, mit dem Ziel des gegenseitigen Austausches untereinander und der loyalen Zusammenarbeit.

Vitale Barberis Canonico

Vitale Barberis Canonico

Vitale Barberis Canonico

Historie

1663 - Die ersten beurkundeten Nachweise für die Wollproduktion der Vitale Barberis Canonico gehen auf das Jahr 1663 zurück. Aimo Barberi, dessen Manufaktur in dieser Zeit bereits die seltene Kunst des Färbens beherrscht, liefert seine feine Wolle bereits an den Herzog von Savoy.

1770 - Ende des 18. Jahrhunderts wird die Manufaktur zum Lieferanten der königlichen Truppen.

1868 - In der Mitte des 19. Jahrhunderts hält die industrielle Revolution Einzug, und Giovanni Barberis stattet seine Manufaktur mit mechanischen Webstühlen aus.

1908 - Mit Beginn der Elektrifizierung wird auf dem Hof der Familie Barberis der komplette Herstellungskreislauf über Spinnen, Weben und Färben abgedeckt.

1915 - Wenige Jahre später exportiert Vitale Barberis Canonico feine Wolltücher in die USA, nach China und Indien.

1929 - Substanz zahlt sich aus, der Aufstieg der Manufaktur ist selbst in der Zeit der Weltwirtschaftskrise nicht zu bremsen.

1947 - Nach Ende des Zweiten Weltkriegs, der neben einem Mangel an Ressourcen und Arbeitskräften und fehlenden Ersatzteilen auch eine Einschränkung der unternehmerischen Eigenständigkeit bedingte, stellt Vitale Barberis Canonico die strategischen Weichen für die Zukunft.

1970 - Die Söhne Luciano und Alberto übernehmen den Betrieb, bauen den Export zum wichtigsten Standbein aus und führen das Unternehmen an die Börse.

 

Bildunterschriften:
Bild Oben - 2008: Die neue Generation im Management: Francesco, Alessandro und Lucia übernehmen das Steuer.
Bild Mitte - BARBERIS und HILTL, vereint in denselben Prinzipien: Spitzenleistung wird erreicht, wenn guter Geschmack, gute Technologien und Erfahrung die Rohmaterialien im immer gleich hohen Qualitätsstandard hervorbringen.
Bild Unten - Ein Blick in das Farblabor zeigt: VITALE BARBERIS CANONICO ist einer der letzten vollstufigen Lieferanten, der selbst das Garn im Haus spinnt.

»Download Artikel als PDF-Datei«

Back to top